Fachbereiche
Für Teams aus Marketing, HR, Kommunikation, Verwaltung, Produktmanagement, Vertrieb oder Backoffice, die kleine Tools, Hilfsmittel oder Prototypen für ihre eigene Arbeit bauen möchten.
03Coding for Non-Coders
← Zurück zum AngebotViele Menschen haben Ideen für kleine Tools, bessere Prozesse, interne Helfer oder digitale Prototypen, scheitern aber an der technischen Umsetzung. Mit generativer KI verändert sich das. Man muss nicht zur Programmiererin oder zum Entwickler werden, um erste funktionierende Lösungen zu bauen. In diesem Format zeige ich, wie Menschen ohne Programmierhintergrund mit KI strukturierter denken, Anforderungen formulieren, Prototypen erstellen und einfache Automatisierungen umsetzen können. Nicht als Zauberei. Sondern als neue Arbeitsweise.
Für Teams, Fachbereiche und Menschen, die nicht nur über KI sprechen wollen, sondern mit KI eigene Ideen, Tools und Prototypen bauen möchten. Für Führungskräfte, die ihrem Team einen praktischen Einstieg ermöglichen wollen, ebenso.
Lange war die Umsetzung kleiner digitaler Ideen stark davon abhängig, ob technische Ressourcen verfügbar waren. Eine Excel-Lösung wurde zu kompliziert, ein internes Tool blieb liegen, eine Automatisierung wurde nie gebaut, weil sie für die IT zu klein und für den Fachbereich zu technisch war.
Mit KI verschiebt sich diese Grenze. Fachbereiche können erste Versionen selbst entwickeln, Ideen greifbar machen und besser verstehen, was technisch möglich ist. Das ersetzt keine professionelle Softwareentwicklung. Aber es verändert, wer an frühen Lösungen mitarbeiten kann.
Coding for Non-Coders setzt genau dort an: bei Menschen, die Probleme, Prozesse und Ideen kennen, aber bisher keinen Zugang zur technischen Umsetzung hatten.
Für Teams aus Marketing, HR, Kommunikation, Verwaltung, Produktmanagement, Vertrieb oder Backoffice, die kleine Tools, Hilfsmittel oder Prototypen für ihre eigene Arbeit bauen möchten.
Für Menschen, die Anforderungen besser greifbar machen, Ideen schneller testen und mit KI erste klickbare oder funktionierende Prototypen entwickeln wollen.
Für Personen ohne Programmierhintergrund, die verstehen möchten, wie man mit KI Schritt für Schritt einfache digitale Lösungen erstellt, prüft und verbessert.
Im Mittelpunkt stehen nicht Programmiersprachen, Frameworks oder technische Vollständigkeit. Im Mittelpunkt steht die Fähigkeit, mit KI eine Idee so zu strukturieren, dass daraus etwas Nutzbares entstehen kann.
Die Teilnehmenden lernen, wie man ein Problem beschreibt, Anforderungen formuliert, KI sinnvoll führt, Zwischenergebnisse prüft und schrittweise verbessert. Es braucht dafür keine Programmierkenntnisse und keine technische Einrichtung.
Was soll verbessert, vereinfacht oder ausprobiert werden? Wir übersetzen lose Ideen in klare Aufgabenstellungen.
Was soll das Tool können? Für wen ist es gedacht? Welche Eingaben, Ausgaben und Abläufe braucht es?
Wie man KI nicht nur Fragen stellt, sondern Aufgaben führt: planen, bauen, testen, verbessern und erklären lassen.
Aus einer Idee entsteht eine erste Version: etwa eine Landingpage, ein Formular, ein kleines Dashboard, ein interner Helfer oder eine einfache Web-App.
Die Teilnehmenden lernen, Fehlermeldungen einzuordnen, Ergebnisse zu prüfen und mit KI iterativ weiterzuarbeiten.
Am Ende steht nicht nur ein Aha-Moment, sondern ein besseres Verständnis dafür, welche Ideen im eigenen Bereich plötzlich umsetzbar werden.
Je nach Zielgruppe und Vorkenntnissen können im Format unterschiedliche Dinge entstehen. Es geht nicht darum, fertige Enterprise-Software zu bauen, sondern erste funktionierende Versionen, mit denen man lernen, testen und weiterdenken kann.
Coding for Non-Coders kann als kompakter Impuls, halbtägiges Praxisformat oder ganztägiger Builder-Workshop umgesetzt werden. Entscheidend ist, wie viel selbst gebaut werden soll.
Ein verständlicher Einstieg in die Frage, wie KI Menschen ohne Programmierhintergrund beim Bauen von Tools und Prototypen unterstützen kann. Mit Live-Demos und ersten Übungen.
Die Teilnehmenden arbeiten an eigenen oder vorbereiteten Ideen und bauen erste einfache Prototypen. Mit Fokus auf Aufgabenstellung, KI-Führung, Testen und Verbesserung.
Ein intensives Format, bei dem aus mehreren Ideen konkrete Prototypen entstehen. Besonders geeignet, wenn ein Team nicht nur verstehen, sondern selbst ausprobieren und Ergebnisse mitnehmen möchte.
Coding for Non-Coders ist kein Programmierkurs im klassischen Sinn. Es geht darum, Ideen so zu formulieren, zu testen und weiterzuentwickeln, dass mit KI erste funktionierende Prototypen entstehen können.
Wir starten mit einer konkreten Idee, einem Prozess, einer Tabelle, einem wiederkehrenden Problem oder einem internen Bedarf. Entscheidend ist nicht die perfekte technische Spezifikation, sondern ein klarer Ausgangspunkt.
Die Idee wird in kleinere, baubare Schritte zerlegt. Die Teilnehmenden lernen, Anforderungen so zu beschreiben, dass KI damit arbeiten kann.
Mit KI-Unterstützung entstehen erste einfache Versionen: Webseiten, Mini-Tools, Dashboards, Formulare, Analysehelfer oder kleine Automatisierungsideen.
Die Ergebnisse werden ausprobiert, geprüft und iterativ verbessert. Dabei wird auch sichtbar, wo Grenzen liegen und wann professionelle Entwicklung oder interne IT eingebunden werden sollte.
Seit mehr als 25 Jahren arbeite ich an der Schnittstelle von Technologie, digitalen Produkten und Arbeitsrealität. 15 Jahre lang habe ich eine Online-Marketing-Agentur geführt und mit meinem Team hunderte digitale Projekte umgesetzt: Websites, Apps, Plattformen, Kampagnen und individuelle Lösungen.
Meine Rolle war dabei fast immer die Verbindung zwischen Kund:innen, Fachbereichen und Entwicklung. Ich habe Anforderungen übersetzt, Ideen geschärft, technische Möglichkeiten eingeordnet und geholfen, aus vagen Vorstellungen umsetzbare digitale Produkte zu machen.
Genau diese Erfahrung ist bei Coding for Non-Coders entscheidend. Es geht nicht darum, dass alle zu Entwickler:innen werden. Es geht darum, dass Menschen ohne Programmierhintergrund bessere Fragen stellen, Ideen schneller sichtbar machen, technische Machbarkeit besser einschätzen und erste Prototypen selbst ausprobieren können.
Heute arbeite ich in Produktentwicklung und Produktmanagement bei Dolphin Technologies und nutze generative KI täglich für Recherche, Texte, Analyse, Prototypen, Automatisierung und agentisches Arbeiten. Ich sehe daher genau, wo KI neue Handlungsspielräume eröffnet und wo weiterhin saubere Produktentwicklung, Qualitätssicherung und technische Expertise notwendig bleiben.
Die Teilnehmenden können Probleme und Ideen so beschreiben, dass daraus umsetzbare Aufgaben für KI entstehen.
Sie erleben praktisch, wie mit KI einfache Tools, Webseiten, Dashboards oder Mini-Anwendungen entstehen können.
Auch ohne Programmierhintergrund entsteht ein klareres Verständnis für Anforderungen, Logik, Fehler und technische Machbarkeit.
Das Team kann Ideen selbst vortesten, bevor IT-Ressourcen gebunden werden, und erkennt, wo Grenzen liegen und wann professionelle Entwicklung notwendig bleibt.
Nein. Das Format richtet sich ausdrücklich an Menschen ohne Programmierhintergrund. Hilfreich sind Neugier, konkrete Ideen und die Bereitschaft, Schritt für Schritt zu testen und zu verbessern.
Nicht im Sinne einer fertigen Enterprise-Anwendung. Ziel sind erste funktionierende Prototypen, mit denen man Ideen sichtbar machen, testen und besser besprechen kann.
Je nach Rahmen können ChatGPT, Claude oder ähnliche KI-Tools eingesetzt werden. Entscheidend ist, welche Tools in der jeweiligen Organisation erlaubt und sinnvoll nutzbar sind.
Ja, wenn der Rahmen sauber gesetzt wird, im Einklang mit internen Freigaben und IT-Governance. Coding for Non-Coders ersetzt keine professionelle Entwicklung. Es hilft Fachbereichen aber, Ideen besser vorzubereiten, Anforderungen klarer zu formulieren und Prototypen verantwortungsvoll einzuordnen.
Nicht geeignet ist es für sicherheitskritische Systeme, produktive Kund:innen-Anwendungen, sensible Datenverarbeitung oder komplexe Integrationen ohne professionelle Entwicklung. Geeignet ist es für frühe Ideen, interne Hilfstools, Prototypen, Dashboards, einfache Webseiten und bessere Anforderungsklärung.
Für Events und Führungskräfte, bei denen KI zuerst verständlich eingeordnet werden soll, bevor ein Team praktisch damit arbeitet.
02Für Teams, die generative KI nicht nur verstehen, sondern praktisch auf eigene Aufgaben anwenden wollen.
04Für Organisationen, die KI strukturierter einführen, Use Cases priorisieren oder interne Enablement-Formate entwickeln wollen.
Ob kompakter Impuls, Praxis-Workshop oder ganztägiges Builder-Format: Ich entwickle das Format passend zu Zielgruppe, Vorwissen und konkreten Ideen. Ziel ist nicht perfekte Software, sondern ein produktiver Blick darauf, was mit KI heute schon baubar wird.