Vorträge & Keynotes
Für Kundenevents, Führungskräfte, interne Veranstaltungen und Konferenzen. Verständlich, pointiert, kurzweilig und mit konkreten Beispielen aus der Praxis.
Ich helfe Unternehmen, Teams und Führungskräften zu verstehen, was generative KI wirklich bedeutet. Und wie man sie heute schon praktisch, produktiv und verantwortungsvoll einsetzt. Verständlich, konkret und mit genug Energie, damit aus Skepsis auch Neugier wird.
Generative KI ist nicht einfach ein weiteres digitales Werkzeug. Sie verändert, wie wir recherchieren, schreiben, analysieren, entscheiden, kommunizieren und Produkte bauen.
Jede Organisation steht dabei an einem anderen Punkt. Manche, gerade kleinere und mittlere Unternehmen, wollen pragmatisch loslegen, ohne sich in Strategiepapieren zu verlieren. Andere brauchen einen sauber abgesicherten Weg durch Governance, Datenschutz und Compliance. Beides ist richtig. Entscheidend ist, dass die nächsten Schritte zur eigenen Realität passen.
Genau dort setze ich an: mit verständlichen Vorträgen, praxisnahen Workshops und konkreten Formaten für Organisationen, die KI nicht nur beobachten, sondern sinnvoll nutzen wollen.
Für Kundenevents, Führungskräfte, interne Veranstaltungen und Konferenzen. Verständlich, pointiert, kurzweilig und mit konkreten Beispielen aus der Praxis.
Hands-on-Formate für Teams und Fachbereiche. Keine trockene Theorie, keine Tool-Show zum Zurücklehnen, sondern gemeinsames Ausprobieren, Reflektieren und Übertragen auf den eigenen Arbeitsalltag.
Für Menschen ohne Programmierhintergrund, die Ideen, Prozesse oder Probleme haben, die sich mit KI plötzlich in kleine Tools, Prototypen oder Automatisierungen übersetzen lassen.
Für Organisationen, die generative KI strukturiert einführen, Use Cases identifizieren oder interne Enablement-Formate entwickeln wollen, mit realistischen nächsten Schritten.
Die erste Phase von KI war: Wir stellen Fragen und bekommen Antworten. Die nächste Phase ist: Wir geben Ziele vor und KI-Systeme helfen uns dabei, komplexere Aufgaben Schritt für Schritt umzusetzen.
In meinen Workshops zeige ich, wie diese Arbeitsweise heute schon aussieht: KI recherchiert, strukturiert, schreibt, analysiert, programmiert, prüft und verbessert. Nicht perfekt. Aber gut genug, um Arbeit neu zu organisieren.
Was verändert sich, wenn Texte, Analysen, Präsentationen, Recherchen und Konzepte nicht mehr bei null beginnen?
Was muss man verstehen, um gute Entscheidungen über Tools, Prozesse, Risiken und Kompetenzen zu treffen?
Konkrete Anwendung in Marketing, HR, Backoffice, Kommunikation, Produktentwicklung und interner Organisation.
Bessere Ergebnisse entstehen nicht durch magische Prompts, sondern durch klare Ziele, Kontext, Iteration und Prüfung.
Halluzinationen, Datenschutz, Vertraulichkeit, AI Act, Qualitätssicherung und die Frage, wann man KI besser nicht verwendet.
KI ist nicht nur ein Effizienzthema. Sie verändert Arbeit, Bildung, Öffentlichkeit, Medien und Machtverhältnisse.
Ich erkläre KI nicht aus der Distanz. Ich arbeite damit.
Seit mehr als 25 Jahren bewege ich mich dort, wo Technologie, digitale Produkte und Arbeitsrealität aufeinandertreffen. 15 Jahre lang habe ich eine Online-Marketing-Agentur geführt und mit meinem Team hunderte digitale Projekte umgesetzt: Websites, Apps, Plattformen, Kampagnen und individuelle Lösungen, für kleine Unternehmen ebenso wie für große Konzerne.
Meine Rolle war dabei oft die Schnittstelle zwischen Kund:innen, Fachbereichen und Entwicklung. Anforderungen verstehen, Möglichkeiten übersetzen, Erwartungen klären und aus Ideen umsetzbare digitale Produkte machen: Das war immer ein zentraler Teil meiner Arbeit. Ich habe mich dabei als Vermittler, Übersetzer und Verbinder verstanden.
Seit rund zehn Jahren arbeite ich bei Dolphin Technologies in Produktentwicklung und Produktmanagement, vor allem im Umfeld von Versicherungen. Aus dieser Arbeit und aus Projekten mit Banken in den letzten Jahren kenne ich Organisationen, in denen Innovation nicht losgelöst von Datenschutz, Governance, Compliance und bestehenden Prozessen gedacht werden kann.
Generative KI nutze ich heute täglich: für Recherche, Texte, Analyse, Produktideen, Prototypen, Automatisierung und neue Arbeitsweisen. Mich interessiert dabei nicht der kurzfristige Effekt, sondern die Frage, wie aus technologischen Möglichkeiten sinnvoll nutzbare Werkzeuge und bessere Prozesse werden, die sich im Alltag rechnen.
Meine Stärke liegt darin, komplexe technologische Entwicklungen verständlich zu machen, Begeisterung zu erzeugen und gleichzeitig realistisch zu bleiben. Ich spreche die Sprache von Fachbereichen, Management und Entwicklung und verbinde diese Perspektiven dort, wo KI konkret wirksam werden soll.
Gute KI-Formate brauchen mehr als Tool-Demos. Sie brauchen relevante Aufgaben, typische Dokumente, konkrete Fragestellungen und greifbare Ergebnisse.
Deshalb arbeite ich dort, wo KI im Alltag tatsächlich wirken soll: an Recherche, Texten, Daten, Entscheidungen, Prototypen und Prozessen.
Auch für Menschen ohne technischen Hintergrund.
Mit Übungen, Demos und konkreter Anwendung.
Mit Blick auf Grenzen, Risiken und Fehlertoleranz.
Ausgerichtet auf die tatsächliche Arbeit der Zielgruppe.
Kein langer Vorlauf, keine Standardpräsentation von der Stange. Drei Schritte genügen, um ein Format zu entwickeln, das zu Ihrer Zielgruppe und Ihrem Anlass passt.
Kurzes Gespräch über Ziel, Zielgruppe, Anlass, gewünschtes Format und Rahmen. Daraus ergibt sich, was sinnvoll ist und was nicht.
Inhalte, Beispiele und Übungen werden auf Ihre echte Arbeit zugeschnitten. Relevanz schlägt Vollständigkeit.
Vortrag oder Workshop wird durchgeführt, mit dem Ziel, dass danach etwas bleibt: Verständnis, Methoden und konkrete nächste Schritte.
Ich habe KI-Vorträge und Workshops für unterschiedliche Zielgruppen konzipiert und umgesetzt: von Einsteiger:innen über Fachbereiche bis zu Führungskräften und Unternehmensveranstaltungen.
Gerald vermittelt generative KI umfassend, positiv und löst mit Beispielen Staunen aus. Durch seine Begeisterung für das Thema ist er immer am neuesten Stand und hat einen unendlich scheinenden Erfahrungsschatz. Er setzt die aktuellen Möglichkeiten in Beziehung zu Datenschutz und interner Governance.
Das Webinar hat unseren E-Commerce-Betrieben sehr konkret gezeigt, wie sie KI im Alltag nutzen können. Gerald vermittelt das Thema praxisnah, verständlich und ohne technische Hürden.
Gerald Aichholzer verbindet im KI-Stammtisch aktuelle Entwicklungen souverän mit praktischen Übungen und schafft sofort Bezug zum Arbeitsalltag. Aus Sicht des Betriebsrats ist das besonders wertvoll, weil Mitarbeitende KI frühzeitig einordnen und neue Chancen erkennen können.
Notizen, Beobachtungen und Essays über generative KI, agentisches Arbeiten, Produktivität, Organisationen und das, worüber wir als Gesellschaft noch zu wenig sprechen.
KI verdoppelt meine Produktivität. Und genau das wirft Fragen auf, über die kaum jemand spricht: Was bedeutet das für die Arbeitswelt?
22.03.2026
Ein Praxistest zeigt: RAG ist keine KI mit Firmengedächtnis, sondern eine Suchmaschine mit KI-Oberfläche. Warum „Partial Retrieval“ der ehrlichere Name ist.
18.06.2025
Eine groteske Biologie-Hausaufgabe als Symptom: Warum Verbote und absurde Aufgaben keine Antwort auf KI in der Schule sind, sondern Medienkompetenz.
22.03.2025Schreiben Sie mir kurz, worum es geht: Zielgruppe, Anlass, gewünschtes Format und ungefährer Zeitraum. Ich melde mich mit einer passenden Einschätzung.