01Vorträge & Keynotes

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KI verständlich machen. Ohne Hype. Mit Blick auf echte Arbeit.

Generative KI verändert nicht nur Tools, sondern Arbeitsweisen, Erwartungen und Entscheidungen. In meinen Vorträgen und Keynotes ordne ich ein, was heute schon zählt, was unterschätzt und was überschätzt wird, und worauf es für Unternehmen wirklich ankommt. Verständlich, pointiert und mit Beispielen, bei denen man merkt: Das ist nicht Science-Fiction, das ist nächste Woche.

Warum dieses Thema jetzt relevant ist

Zwischen Faszination, Unsicherheit und Veränderungsdruck braucht es eine klare Einordnung.

Viele Organisationen haben generative KI inzwischen ausprobiert. Gleichzeitig bleibt oft unklar, was daraus für die eigene Arbeit wirklich folgt: Welche Aufgaben verändern sich, welche Tools sind sinnvoll? Wo entstehen Produktivitätsgewinne, wo liegen Risiken? Und wie spricht man über KI, ohne in Euphorie oder Abwehr zu verfallen?

Genau hier setzen meine Vorträge an: Sie schaffen ein gemeinsames Verständnis, verbinden technologische Entwicklung mit konkreter Arbeitsrealität und helfen Teams, Führungskräften oder Kund:innen, die nächsten Schritte fundierter zu diskutieren.

Gerald Aichholzer spricht beim Business Breakfast der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien vor vollem Saal
Vortrag zu generativer KI beim Business Breakfast der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, April 2026. Foto: leadersnet.at / Sandra Oblak
Für wen

Für Veranstaltungen, bei denen KI nicht abstrakt bleiben soll.

01

Führungskräfte & Geschäftsleitung

Für Entscheider:innen, die generative KI strategisch einordnen und bessere Entscheidungen über Tools, Kompetenzen, Governance und nächste Schritte treffen wollen.

02

Interne Unternehmens­veranstaltungen

Für Townhalls, Mitarbeiter:innen-Events, Learning Days oder interne Impulse, bei denen ein gemeinsames Verständnis für KI entstehen soll.

03

Kundenevents & Business Breakfasts

Für Formate, in denen Kund:innen oder Partner einen verständlichen, aktuellen und praxisnahen Blick auf KI bekommen sollen.

04

Fachbereiche & Wissensarbeit

Für Teams aus Marketing, HR, Kommunikation, Produktentwicklung, Backoffice oder Organisation, die verstehen wollen, wie sich ihre tägliche Arbeit verändert.

Der Nutzen

Nach dem Vortrag ist klarer, wo KI wirklich ansetzen kann.

Nicht jede Frage ist beantwortet. Aber die richtigen Fragen liegen auf dem Tisch: Was ist kurzfristig nützlich? Was ist strukturell bedeutsam? Welche Entwicklungen sollte man beobachten? Und wo sollte eine Organisation lieber heute als morgen praktische Erfahrung aufbauen?

Gute KI-Vorträge liefern keine fertigen Patentrezepte. Sie helfen, Muster zu erkennen, und verändern im Idealfall, wie Menschen über KI sprechen.

Mögliche Themen

Inhalte werden auf Anlass, Zielgruppe und Branche abgestimmt.

01

KI in der Wissensarbeit

Was verändert sich, wenn Recherche, Schreiben, Analyse, Präsentationen und Konzepte nicht mehr bei null beginnen? Und was bedeutet das für Rollen, Qualität und Zusammenarbeit?

02

Vom Tool zur Arbeitsweise

Generative KI ist mehr als ein neues Eingabefeld. Entscheidend ist, wie Menschen Ziele formulieren, Kontext geben, Ergebnisse prüfen und KI in bestehende Abläufe integrieren.

03

Agentisches Arbeiten

Die nächste Phase besteht nicht nur aus besseren Antworten, sondern aus Systemen, die Aufgabenketten unterstützen: recherchieren, strukturieren, entwerfen, prüfen, verbessern und umsetzen.

04

Chancen, Grenzen und Risiken

Halluzinationen, Datenschutz, Vertraulichkeit, Urheberrecht, AI Act, Qualitätssicherung und die Frage, wann man KI besser nicht verwendet.

05

KI für Führungskräfte

Was Führungskräfte verstehen müssen, um nicht nur über Tools zu sprechen, sondern über Fähigkeiten, Prozesse, Verantwortlichkeiten und realistische Produktivitätsgewinne.

06

Gesellschaftliche Folgen

KI verändert nicht nur Unternehmen. Sie berührt Bildung, Öffentlichkeit, Medien, Vertrauen, Machtverhältnisse und die Frage, welche Kompetenzen künftig wichtiger werden.

Beispielhafte Vortragstitel

Ein Thema, mehrere mögliche Zuschnitte.

KI verändert nicht nur Tools. KI verändert Arbeit.

Ein verständlicher Überblick über generative KI, konkrete Anwendungen und die Folgen für Wissensarbeit.

Von Prompting zu agentischem Arbeiten

Warum die nächste KI-Phase nicht aus besseren Prompts besteht, sondern aus neuer Aufgabenführung.

Was Führungskräfte über generative KI wissen sollten

Orientierung für Entscheidungen rund um Tools, Governance, Kompetenzen und realistische Umsetzung.

KI im Unternehmen: Zwischen Hype, Risiko und Produktivität

Eine nüchterne Einordnung dessen, was heute funktioniert, was überschätzt wird und wo man beginnen sollte.

Formate

Vom kompakten Impuls bis zur ausführlichen Keynote.

30–45 Minuten

Impulsvortrag

Kompakter Einstieg für interne Veranstaltungen, Führungskräfte-Runden oder Kundenevents. Ideal, wenn ein Thema eröffnet und verständlich eingeordnet werden soll.

Beliebtestes Format 45–60 Minuten

Keynote

Der passende Rahmen für größere Veranstaltungen. Verständlich, pointiert, mit Beispielen aus der Praxis und einem klaren Blick auf die nächsten Entwicklungen.

60–90 Minuten

Vortrag mit Diskussion

Für Gruppen, die nach dem Impuls gezielt Fragen diskutieren möchten: Auswirkungen auf die eigene Organisation, sinnvolle nächste Schritte, Risiken und konkrete Anwendungsfelder.

Ablauf

Kein Standardvortrag von der Stange.

1

Kurz klären, worum es geht

Anlass, Zielgruppe, Branche, Vorkenntnisse, gewünschte Tiefe und Rahmenbedingungen werden gemeinsam geklärt.

2

Passgenau vorbereiten

Die Inhalte werden so ausgewählt, dass sie zur Zielgruppe passen: mehr Strategie, mehr Praxis, mehr Risiken, mehr Zukunftsausblick, je nachdem, was gebraucht wird.

3

Vortrag umsetzen

Vor Ort oder online. Verständlich, strukturiert und mit konkreten Beispielen, die auch Menschen ohne technischen Hintergrund abholen und danach Gesprächsfähigkeit schaffen.

Gerald Aichholzer bei einem KI-Vortrag auf der Bühne Auf der Bühne
Foto: leadersnet.at / Sandra Oblak
Warum mit mir

Ich spreche nicht über KI aus der Distanz. Ich arbeite damit.

Seit mehr als 25 Jahren bewege ich mich dort, wo Technologie, digitale Produkte und Arbeitsrealität aufeinandertreffen. 15 Jahre davon habe ich eine Online-Marketing-Agentur geführt und mit meinem Team hunderte digitale Projekte umgesetzt: von Websites, Apps und Plattformen bis zu Kampagnen und individuellen Lösungen.

Dabei war ich fast immer an der Schnittstelle zwischen Kund:innen, Fachbereichen und Entwicklung tätig. Ich kenne die Sprache der Technik, aber auch die Fragen, Erwartungen und Unsicherheiten auf Business-Seite. Genau diese Übersetzungsarbeit ist für KI-Vorträge entscheidend: Komplexe Entwicklungen verständlich machen, ohne sie zu vereinfachen, bis sie falsch werden.

Heute arbeite ich in Produktentwicklung und Produktmanagement bei Dolphin Technologies, vor allem im Umfeld von Versicherungen. Aus dieser Arbeit und aus Projekten mit Banken kenne ich die Anforderungen regulierter Branchen: Datenschutz, Governance, Compliance und bestehende Prozesse spielen dort eine zentrale Rolle.

Generative KI nutze ich täglich für Recherche, Texte, Analyse, Prototypen, Automatisierung und agentisches Arbeiten. Ich spreche daher nicht über ein abstraktes Zukunftsthema, sondern über eine Arbeitsweise, die ich selbst nutze und in Vorträgen so vermittle, dass auch ein gemischtes Publikum mitkommt und Lust bekommt, es selbst auszuprobieren.

Gerald Aichholzer Berater, Trainer & Speaker für generative KI
Was bleibt

Ein guter Vortrag erzeugt Orientierung und Gesprächsfähigkeit.

01

Gemeinsames Verständnis

Die Teilnehmenden bekommen eine gemeinsame Sprache für generative KI, jenseits von Schlagworten.

02

Realistisches Bild

Chancen werden sichtbar, ohne Grenzen, Risiken und organisatorische Fragen auszublenden.

03

Konkrete Anschlussfragen

Nach dem Vortrag ist klarer, wo sich Ausprobieren lohnt, welche Fragen intern geklärt werden müssen und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.

Häufige Fragen

Was vorab oft geklärt wird.

Ist der Vortrag auch für Menschen ohne KI-Vorkenntnisse geeignet?

Ja. Die Inhalte werden so erklärt, dass auch Menschen ohne technischen Hintergrund gut folgen können. Gleichzeitig bleibt der Vortrag relevant für Personen, die sich bereits mit KI beschäftigen.

Kann der Vortrag auf unsere Branche oder Zielgruppe angepasst werden?

Ja. Beispiele, Schwerpunkt und Tiefe werden vorab abgestimmt. Ein Führungskräfteformat braucht einen anderen Zuschnitt als ein Kundenevent oder ein interner Learning Day.

Geht es nur um ChatGPT?

Nein. ChatGPT kann als Beispiel vorkommen, aber der Vortrag behandelt generative KI als breitere Entwicklung: neue Arbeitsweisen, neue Tools, neue Rollen und neue Anforderungen an Organisationen.

Kann aus dem Vortrag auch ein Workshop entstehen?

Ja. Ein Vortrag eignet sich oft als Einstieg. Wenn danach konkreter gearbeitet werden soll, kann darauf ein Workshop, Training oder Sparring-Format aufbauen.

Muss der Vortrag sehr technisch sein?

Nein. Der Vortrag kann bewusst nicht-technisch gehalten werden. Es geht nicht darum, Modelle im Detail zu erklären, sondern darum, was generative KI für Arbeit, Entscheidungen, Organisationen und konkrete nächste Schritte bedeutet. Bei Bedarf kann die technische Tiefe aber angepasst werden.

Anfrage

Planen Sie einen Vortrag oder eine Keynote zu generativer KI?

Schreiben Sie mir kurz, worum es geht: Anlass, Zielgruppe, gewünschtes Format, Ort und ungefährer Zeitraum. Ich melde mich mit einer Einschätzung, welcher Zuschnitt sinnvoll wäre.