Führungskräfte & Geschäftsleitung
Für Entscheider:innen, die generative KI strategisch einordnen und bessere Entscheidungen über Tools, Kompetenzen, Governance und nächste Schritte treffen wollen.
01Vorträge & Keynotes
← Zurück zum AngebotGenerative KI verändert nicht nur Tools, sondern Arbeitsweisen, Erwartungen und Entscheidungen. In meinen Vorträgen und Keynotes ordne ich ein, was heute schon zählt, was unterschätzt und was überschätzt wird, und worauf es für Unternehmen wirklich ankommt. Verständlich, pointiert und mit Beispielen, bei denen man merkt: Das ist nicht Science-Fiction, das ist nächste Woche.
Viele Organisationen haben generative KI inzwischen ausprobiert. Gleichzeitig bleibt oft unklar, was daraus für die eigene Arbeit wirklich folgt: Welche Aufgaben verändern sich, welche Tools sind sinnvoll? Wo entstehen Produktivitätsgewinne, wo liegen Risiken? Und wie spricht man über KI, ohne in Euphorie oder Abwehr zu verfallen?
Genau hier setzen meine Vorträge an: Sie schaffen ein gemeinsames Verständnis, verbinden technologische Entwicklung mit konkreter Arbeitsrealität und helfen Teams, Führungskräften oder Kund:innen, die nächsten Schritte fundierter zu diskutieren.
Für Entscheider:innen, die generative KI strategisch einordnen und bessere Entscheidungen über Tools, Kompetenzen, Governance und nächste Schritte treffen wollen.
Für Townhalls, Mitarbeiter:innen-Events, Learning Days oder interne Impulse, bei denen ein gemeinsames Verständnis für KI entstehen soll.
Für Formate, in denen Kund:innen oder Partner einen verständlichen, aktuellen und praxisnahen Blick auf KI bekommen sollen.
Für Teams aus Marketing, HR, Kommunikation, Produktentwicklung, Backoffice oder Organisation, die verstehen wollen, wie sich ihre tägliche Arbeit verändert.
Nach dem Vortrag ist klarer, wo KI wirklich ansetzen kann.
Nicht jede Frage ist beantwortet. Aber die richtigen Fragen liegen auf dem Tisch: Was ist kurzfristig nützlich? Was ist strukturell bedeutsam? Welche Entwicklungen sollte man beobachten? Und wo sollte eine Organisation lieber heute als morgen praktische Erfahrung aufbauen?
Gute KI-Vorträge liefern keine fertigen Patentrezepte. Sie helfen, Muster zu erkennen, und verändern im Idealfall, wie Menschen über KI sprechen.
Was verändert sich, wenn Recherche, Schreiben, Analyse, Präsentationen und Konzepte nicht mehr bei null beginnen? Und was bedeutet das für Rollen, Qualität und Zusammenarbeit?
Generative KI ist mehr als ein neues Eingabefeld. Entscheidend ist, wie Menschen Ziele formulieren, Kontext geben, Ergebnisse prüfen und KI in bestehende Abläufe integrieren.
Die nächste Phase besteht nicht nur aus besseren Antworten, sondern aus Systemen, die Aufgabenketten unterstützen: recherchieren, strukturieren, entwerfen, prüfen, verbessern und umsetzen.
Halluzinationen, Datenschutz, Vertraulichkeit, Urheberrecht, AI Act, Qualitätssicherung und die Frage, wann man KI besser nicht verwendet.
Was Führungskräfte verstehen müssen, um nicht nur über Tools zu sprechen, sondern über Fähigkeiten, Prozesse, Verantwortlichkeiten und realistische Produktivitätsgewinne.
KI verändert nicht nur Unternehmen. Sie berührt Bildung, Öffentlichkeit, Medien, Vertrauen, Machtverhältnisse und die Frage, welche Kompetenzen künftig wichtiger werden.
Ein verständlicher Überblick über generative KI, konkrete Anwendungen und die Folgen für Wissensarbeit.
Warum die nächste KI-Phase nicht aus besseren Prompts besteht, sondern aus neuer Aufgabenführung.
Orientierung für Entscheidungen rund um Tools, Governance, Kompetenzen und realistische Umsetzung.
Eine nüchterne Einordnung dessen, was heute funktioniert, was überschätzt wird und wo man beginnen sollte.
Kompakter Einstieg für interne Veranstaltungen, Führungskräfte-Runden oder Kundenevents. Ideal, wenn ein Thema eröffnet und verständlich eingeordnet werden soll.
Der passende Rahmen für größere Veranstaltungen. Verständlich, pointiert, mit Beispielen aus der Praxis und einem klaren Blick auf die nächsten Entwicklungen.
Für Gruppen, die nach dem Impuls gezielt Fragen diskutieren möchten: Auswirkungen auf die eigene Organisation, sinnvolle nächste Schritte, Risiken und konkrete Anwendungsfelder.
Anlass, Zielgruppe, Branche, Vorkenntnisse, gewünschte Tiefe und Rahmenbedingungen werden gemeinsam geklärt.
Die Inhalte werden so ausgewählt, dass sie zur Zielgruppe passen: mehr Strategie, mehr Praxis, mehr Risiken, mehr Zukunftsausblick, je nachdem, was gebraucht wird.
Vor Ort oder online. Verständlich, strukturiert und mit konkreten Beispielen, die auch Menschen ohne technischen Hintergrund abholen und danach Gesprächsfähigkeit schaffen.
Seit mehr als 25 Jahren bewege ich mich dort, wo Technologie, digitale Produkte und Arbeitsrealität aufeinandertreffen. 15 Jahre davon habe ich eine Online-Marketing-Agentur geführt und mit meinem Team hunderte digitale Projekte umgesetzt: von Websites, Apps und Plattformen bis zu Kampagnen und individuellen Lösungen.
Dabei war ich fast immer an der Schnittstelle zwischen Kund:innen, Fachbereichen und Entwicklung tätig. Ich kenne die Sprache der Technik, aber auch die Fragen, Erwartungen und Unsicherheiten auf Business-Seite. Genau diese Übersetzungsarbeit ist für KI-Vorträge entscheidend: Komplexe Entwicklungen verständlich machen, ohne sie zu vereinfachen, bis sie falsch werden.
Heute arbeite ich in Produktentwicklung und Produktmanagement bei Dolphin Technologies, vor allem im Umfeld von Versicherungen. Aus dieser Arbeit und aus Projekten mit Banken kenne ich die Anforderungen regulierter Branchen: Datenschutz, Governance, Compliance und bestehende Prozesse spielen dort eine zentrale Rolle.
Generative KI nutze ich täglich für Recherche, Texte, Analyse, Prototypen, Automatisierung und agentisches Arbeiten. Ich spreche daher nicht über ein abstraktes Zukunftsthema, sondern über eine Arbeitsweise, die ich selbst nutze und in Vorträgen so vermittle, dass auch ein gemischtes Publikum mitkommt und Lust bekommt, es selbst auszuprobieren.
Die Teilnehmenden bekommen eine gemeinsame Sprache für generative KI, jenseits von Schlagworten.
Chancen werden sichtbar, ohne Grenzen, Risiken und organisatorische Fragen auszublenden.
Nach dem Vortrag ist klarer, wo sich Ausprobieren lohnt, welche Fragen intern geklärt werden müssen und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
Ja. Die Inhalte werden so erklärt, dass auch Menschen ohne technischen Hintergrund gut folgen können. Gleichzeitig bleibt der Vortrag relevant für Personen, die sich bereits mit KI beschäftigen.
Ja. Beispiele, Schwerpunkt und Tiefe werden vorab abgestimmt. Ein Führungskräfteformat braucht einen anderen Zuschnitt als ein Kundenevent oder ein interner Learning Day.
Nein. ChatGPT kann als Beispiel vorkommen, aber der Vortrag behandelt generative KI als breitere Entwicklung: neue Arbeitsweisen, neue Tools, neue Rollen und neue Anforderungen an Organisationen.
Ja. Ein Vortrag eignet sich oft als Einstieg. Wenn danach konkreter gearbeitet werden soll, kann darauf ein Workshop, Training oder Sparring-Format aufbauen.
Nein. Der Vortrag kann bewusst nicht-technisch gehalten werden. Es geht nicht darum, Modelle im Detail zu erklären, sondern darum, was generative KI für Arbeit, Entscheidungen, Organisationen und konkrete nächste Schritte bedeutet. Bei Bedarf kann die technische Tiefe aber angepasst werden.
Für Teams, die generative KI nicht nur verstehen, sondern praktisch auf eigene Aufgaben anwenden wollen.
03Für Menschen ohne Programmierhintergrund, die mit KI kleine Tools, Prototypen und Automatisierungen bauen wollen.
04Für Organisationen, die KI strukturierter einführen, Use Cases priorisieren oder interne Enablement-Formate entwickeln wollen.
Schreiben Sie mir kurz, worum es geht: Anlass, Zielgruppe, gewünschtes Format, Ort und ungefährer Zeitraum. Ich melde mich mit einer Einschätzung, welcher Zuschnitt sinnvoll wäre.